Grabkammern in Sakkara entdeckt
Den ersten großen archäologischen Erfolg dieses noch jungen Jahres in Ägypten konnte aus Sakkara vermeldet werden, wo Archäologen bei Ausgrabungen auf zwei Grabkammern gestoßen sind.
Den ersten großen archäologischen Erfolg dieses noch jungen Jahres in Ägypten konnte aus Sakkara vermeldet werden, wo Archäologen bei Ausgrabungen auf zwei Grabkammern gestoßen sind.
Der deutsche Ägyptologe Prof. Franck Müller-Römer zog vor einigen Wochen die Aufmerksamkeit der internationalen Fachwelt auf sich, als er verkündete, eine Erklärung dafür gefunden zu haben, wie die Pyramiden im Alten Ägypten gebaut worden sind.
Das ansonsten eher im Zusammenhang mit Bade- und Tauchurlaub am Roten Meer bekannte Ain al Sokhna in Ägypten ist derzeit vor allem bei Archäologen und Ägyptologen im Gespräch.
Der englischen Forscherin und Computerexpertin Sally Ann Ashton von der Universität Cambridge ist womöglich ein Durchbruch bei der Erforschung des Lebens der legendenumwobenen Pharaonin Kleopatra gelungen.
Die Mitarbeiter eines Kairoer Abrissunternehmens haben sich beim Abriss eines ehemaligen Polizeigebäudes ganz unverhofft als Hobby-Archäologen betätigt. Unter den Grundmauern kamen plötzlich mehrere Gebilde zum Vorschein, die die Bauarbeiter zunächst nicht zweifelsfrei identifizieren konnten.
Die Ägyptologie hat seit Beginn der intensiven archäologischen und altertümlichen Forschungen in Ägypten zu im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts bis heute schon sehr weitreichende Erkenntnisse über die Pharaonenzeit im Land am Nil erzielen können.
Die beschauliche Stadt Sakkara, die etwas südlich von Kairo liegt und bisher in erster Linie aufgrund ihrer Totenstadt auf das Interesse von Touristen stieß, ist der Fundort der insgesamt 118. Pyramide, die in Ägypten aufgespürt werden konnte.
Zahi Hawass, Ägyptens oberster Archäologe und Leiter der Altertumsverwaltung in Personalunion, kehrte vor einigen Wochen von seiner jüngsten Dienstreise in Sachen “Wiederbeschaffung verschollener archäologischer Funde“ aus Barcelona im Nordosten Spaniens zurück.
Einem glücklichen Zufallsfund ist es zu verdanken, dass in der Fachwelt der Archäologie wieder neu Hoffnungen geschürt werden, den Haupttempel von Ramses II. doch noch aufspüren zu können.
Auch wenn erste Untersuchungen an Hieroglyphen, der Schrift des Alten Ägyptens, schon vor etwa zwei Jahrhunderten stattgefunden haben, ist uns die Funktionsweise und Bedeutung dieser Schrift auch heute nur in Bruchstücken bekannt.